4. Mai 2012, 20:30 Uhr

Eine Performance mit dem mehrteiligen Skulpturenzyklus «Yoshi + Moshi» von und mit Nina Staehli

Live-Videostream mit improvisiertem Schauspiel und Musik nach Textcollagen frei nach Thomas Bernhard und Voltaire.

SchauspielerInnen: Simone Schwegler, Fabian Röthlisberger, Gerry Weber, Nadine Martig

Musik: Bernhard Wagner



















 


 

 

27. April - 29. April 2012
Eröffnung: 26. April, ab 19:15 Uhr.

Werkschau der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Wohnatelier für Luzerner Kunstschaffende in Chicago.

Lea Achermann
Christoph Erb
Christoph Fischer
Michelle Grob
Jonas Raeber
Cybu Richli


Weitere Informationen unter
Verein Städtepartnerschaft Luzern - Chicago

 

 

 



 


 

24. März - 20. April 2012  bildergalerie

Eröffnung mit einer akustischen Kreation von Nicolas Field und einer kinetischen Performance auf Rädern von Guillaume Wepf and Mathieu Christe: 24. März, 14 Uhr.

Ausgehend vom Objekt Skateboard übersetzt der Genfer Nicolas Robel die Form des Comics in eine medienübergreifende und Raum erweiternde Installation. Ihr Herzstück besteht aus 48 bemalten Skateboardplatten, die – je nach Hängung – eine immer wieder andere Ausgangslage bilden. An den Grenzen von Realität, Traumwelt und Erinnerung erschafft der Autor Zwischenräume, in denen eigene Gesetze herrschen und wo es mehr als ein entweder/oder gibt. Nicolas Robel macht diese Sphäre mit Hilfe von Spuren vergangener Ereignisse erfahrbar: das monotone Aufprallen von rollenden Skateboards auf Rampen, ein Loop von Klängen aus einem Schlagzeug, das niemand mehr bespielt, oder ein Morsegerät, das Signale ins Jenseits sendet.


 




 


 

 

9. Februar - 16. März 2012   bildergalerie

Ein wildes Ideen-Pitching mit Pascal Bracher, Sarah Bühler & Prisca Wüst, Matteo Hofer, Claudia Kübler, Vanessa Piffaretti und Mathias Walther.

Do. 09. Februar 2012, 19 h: Eröffnung mit einer Performance von Silvia Isenschmid und Timo Müller.

Fällt der Entscheid für den Künstlerberuf erfolgt zwangsläufig der Schritt in die Selbständigkeit: KünstlerInnen sind nie (nur) ArbeitnehmerInnen, sondern eigene Unternehmungen. Die am Anfang ihrer Karriere stehenden KünstlerInnen bilden somit, wenn nicht im klassischen, so zumindest im übertragenen Sinne, Startup-Unternehmen – sie sind hochspezialisierte EinzelunternehmerInnen in einem Umfeld grosser Konkurrenz.

Die Kunsthalle Luzern strapaziert diese Ökonomie-Kunst-Analogie bewusst weiter und zeigt Werke von KünstlerInnen, die sich in der Startup-Phase befinden. Diese Phase ist geprägt vom Suchen und späteren Etablieren einer eigenen künstlerischen Strategie, vom Zurechtfinden in der neuen Rolle und dem gezielten Eingehen von Risiken durch das Verlassen gewohnter, sicherer Kontexte – aufregende Kraftakte und fortwährende Selbstreflexionen gehören ohnehin dazu. Die ausgestellten Werke stehen exemplarisch für den - um die Business Lingua weiter zu verwenden - Output der jeweiligen neu gegründeten Einzelunternehmung und vermitteln eine erste Idee der gewählten Spezialisierung sowie des Umgang der KünstlerInnen mit dem Start in die Berufsrealität.



Do. 1. März 2012, 19 h: Zündend – ein Ideenaustausch mit VertreterInnen des Zollhauses und des Kulturbüros Luzern (u.a.)

Do. 15. März 2012, 19 h: Moderierte Lesung mit Christian Saehrendt





 


 

 


[mehr infos] 9. Dezember 2011 - 8. Januar 2012 [bildgalerie]
mit Amr El-Kafrawy (EG), Simon Gush (ZA), Marianne Halter (CH), Donna Kukama (ZA) und Chantal Romani (CH). Die Ausstellung "Connections" bildet den Auftakt für eine Serie von Ausstellungen mit KünstlerInnen aus der Region Luzern, die längere Aufenthalte im Ausland absolviert haben und in Dialog treten mit KünstlerInnen aus den entsprechenden Ländern. Alle beteiligten KünstlerInnen haben als StipendiatInnen an Austauschprogrammen der Pro Helvetia teilgenommen und präsentieren Werke, die von ihren „residencies“ inspiriert wurden. Die Ausstellung gibt Einblick in ein wachsendes internationales Künstlernetzwerk zwischen der Schweiz, Südafrika und Ägypten und verortet dabei verschiedene künstlerische Positionen in geographischen und gesellschaftlichen Kontexten. Landesspezifische Ansichten werden einander gegenübergestellt und dechiffriert - zwischen Südafrika, das immer noch mit den Folgen der Apartheid zu kämpfen hat und Ägypten, wo der steinige Weg zur Demokratie nach den revolutionären Aufständen gerade erst begonnen hat.
kuratiert von Beate Engel
9. Dezember 2011, 19 h: Vernissage
An der Ausstellungseröffnung wird Geneviève Favre (CH) ihre Performance "Lokum" präsentieren.





 

18. November – 27. November 2011

 

 

mit Irene Bisang, Furin Bisig, Samuli Blatter, Jonas Etter, Susanne Hofer, Tatjana Marusic, Nils Nova und Camillo Paravicini.

Ausstellung der TeilnehmerInnen der zweiten Wettbewerbsrunde.
Am diesjährigen Wettbewerb um Werkbeiträge von Kanton und Stadt Luzern gingen in der Sparte Freie Kunst 76 Bewerbungen ein. Anhand von Dossiers hat die Jury 8 TeilnehmerInnen zur zweiten Runde eingeladen. Die ausgestellten Originalarbeiten werden juriert und die Werkbeiträge vergeben.

Der Kanton und die Stadt Luzern fördern gemeinsam Künstlerinnen und Künstler durch Beiträge, die jährlich im Rahmen von Wettbewerben vergeben werden. Diese Werkbeiträge sollen Kulturschaffenden eine finanzielle Hilfe bieten, um ein Projekt oder ein Werk auszuarbeiten oder die künstlerische Tätigkeit weiter zu entwickeln.

18. November, 19 h: Vernissage (die Kunsthalle ist am Eröffnungstag bereits ab 14 Uhr für BesucherInnen geöffnet)

19. November, 17 h: Übergabefeier der Werkbeiträge 2011 im Südpol.

25. November 2011, 19 h: Gesprächsreihe Turnaround: «Get documented!»

Eine Veranstaltung zur Praxis der künstlerischen Dokumentation und dem Nutzen von Dokumentationsplattformen mit

Cécile Hummel (Vorstandsmitglied dock:aktuelle Kunst Basel/Künstlerin)

Dr. Christian Morgner (Oberassistent am Soziologischen Seminar der Universität Luzern)

Eva-Maria Würth (Künstlerin/Dozentin HSLU -Design & Kunst).

Gesprächsleitung: Christoph Lichtin (Kurator Kunstmuseum Luzern/Beirat Kunstforum Zentralschweiz).

Begrüssung: Franziska Gabriel (Projektleitung Kunstforum Zentralschweiz) und Beate Engel (Leiterin Kunsthalle Luzern).

Eine Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Zentralschweiz.

 

 

23. September – 30. Oktober 2011

 

[ mehr infos ]

Ein Gastprojekt der Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Die Abteilung Architektur der Hochschule Luzern lud den ehemaligen Dozenten für Visuelles Gestalten, Josef Ittig, nach seiner Pensionierung ein, eine Ausstellung im Zusammenhang mit seiner 39-jährigen Lehrtätigkeit zu entwickeln. Dafür reflektierten 39 Absolventen den Einfluss ihres früheren Dozenten auf ihr heutiges Schaffen. Das Ergebnis – bebildert mit Fotos des renommierten Ar-chitekturfotografen Heinrich Helfenstein – ist vom 23. September bis zum 30. Oktober 2011 in der Kunsthalle Luzern zu sehen.

22. September, 18 h:
Zusammen mit der Architekturfachgruppe Zentralschweiz des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) hat die Hochschule Luzern – Technik & Architektur eine neue Veranstaltungsplattform ins Leben gerufen. Veranstalter wie Architekturfans finden die neue Website unter www.architekturagenda.ch. Zur Einweihung der Plattform findet am Donnerstag, 22. September eine Vernissage in der Kunsthalle Luzern statt.

12. Oktober, 19 h:

Filmvorführung «How much does your building weigh, Mr Foster?» im stattkino Luzern mit anschliessender Podiumsdiskussion zum Thema «Visuelle Gestaltung und Architektur in der Ausbildung». Es diskutieren: Roger Boltshauser (Absolvent der Hochschule Luzern mit Architekturbüro in Zürich), Hansjürg Buchmeier (Dozent Visuelles Gestalten, Hochschule Luzern), Gregor Imhof (Filmwissenschaftler und Dozent Grundlagen, Hochschule Luzern) und Dieter Geissbühler (Dozent Architektur, Hochschule Luzern).

Der Film «How much does your building weigh, Mr Foster?» läuft vom 6. - 11. Oktober jeweils um 18:30 h im stattkino Luzern.

 

 

19. August – 17. September 2011

[ bildergalerie ]

[ mehr infos ]

Fortsetzung der Themenausstellung mit Damian Jurt, Ronny Hardliz, Kris Vleeschouwer, Katharina Anna Wieser, www.citysharing.ch by Erik Dettwiler und Rayelle Niemann, Margot Zanni.

Das Thema «Zentral» der Startausstellung wird mit Interventionen im städtischen Raum sowie Präsentationen und Diskussionen zum Thema Städtebau / Kulturpolitik weiter entwickelt. Dabei werden aktuelle urbane Entwicklungen in der Schweiz und in Luzern in einen internationalen Kontext gestellt. Die eingeladenen KünstlerInnen spannen unerwartete Verbindungen zwischen der Kunsthalle, ihrer unmittelbaren Umgebung und dem Weltgeschehen.

19. August 2011, 19 h: Vernissage

Grabungsaktion von Ronny Hardliz zur Eröffnung der Ausstellung:


Hinweis: Das Symposium «Stadtentwicklung durch Kultur» wird verschoben. Stattdessen findet am 17. September eine Führung in Anwesenheit der KünstlerInnen Anna Katharina Wieser und Kris Vleeschouwer durch die Ausstellung «zentral?» statt.

kuratiert von Beate Engel





 

3. September 2011

 

[ mehr infos ]

 

Am 3. September 2011 von 12.00 bis 19.00 Uhr  öffnen 17 verschiedene Kunstinstitutionen  in Luzern ihre Türen. In einem gemeinsamen Effort soll dem Publikum vor Augen geführt werden, wie reich und vielfältig die zeitgenössische Kunst sich in Luzern entfaltet, von Off-Spaces bis zu Galerien und musealen Institutionen. KunstHoch17 eröffnet die Saison der zweiten Hälfte des Kulturjahres und ermöglicht während eines Tages einen viel versprechenden Parcours durch die Stadt Luzern und angrenzende Gemeinden. 

Ab 19.00 Uhr findet im Bourbaki mit dem Kunstfest der gebührende Abschluss des Tages statt:

Butch und Baumann überraschen um ca. 21.00 mit einer Performance, ab 23.15 lädt TS Lord Peelnerd zum Tanz im Untergeschoss. Zwischen 22.30 und 23.15 gibt es im Stadtkino Kurz- und Kürzestfilme von unter anderem Markus Raetz, Florian Graf und Rémy Markowitsch zu sehen.

Der Eintritt ist in allen Institutionen gegen Vorzeigen des Flyers kostenlos.

Um Anmeldung zum Essen (Catering) bis spätestens am Montag 29. August
an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten.


KunstHoch17:
AB-Galerie
akku
Alpineum Produzentengalerie
Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst
Das Ding
Galerie Kriens
Galleria Editioni Periferia
Hilfiker Kunstprojekte
Kunstmuseum Luzern
Kunsthalle Luzern
Kunstraum Vitrine
Museum Bellpark
o.T. Raum für aktuelle Kunst
Galerie Renate Müller
sic! Raum für Kunst
Tuttiart
Galerie Urs Meile


Weitere Informationen:
www.kunsthoch-luzern.ch

 

 









 

 

22. Juli – 12. August 2011 [ bildergalerie ]

Künstler und Künstlerinnen müssen sich ständig bewerben: Ob für Projekte oder Ausstellungen, für Werkbeiträge oder in Gesuchen - ein Portfolio ist ein unerlässliches Vermittlungsmedium. Die Kunsthalle Luzern beherbergt seit 2001 knapp 300 Dokumentationen von Zentralschweizer Kunstschaffenden.


In diesem Sommer wird die Dokumentationsstelle im Zuge der Neulancierung der Kunsthalle im Bourbaki-Gebäude umfassend aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht. Nicht nur der Inhalt soll erneuert werden, sondern längerfristig auch die äussere Erscheinung. Im Rahmen des Projekts «myCase» wird die Sammlung von KünstlerInnenakten bereits - auch in diskursivem Sinne - neu geordnet. Die BASIS-Archivschachteln aus Karton werden in der ganzen Kunsthalle verteilt und, ihrer öffentlichen Funktion entsprechend, mit geöffneten Deckeln präsentiert.


Im Vorfeld und während der Ausstellung wird den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geboten, ihre überholten Portfolios, alten Projekteingaben, ausrangierten Werkbeschreibungen und Publikationen zu entsorgen. Die KünstlerInnen werden dazu aufgefordert den grossen administrativen Papierberg, den ihre Berufswahl immer mehr mit sich bringt, bei uns zu beseitigen und die überfüllten Schreibtische oder Kellerabteile von etwaigen Altlasten zu entleeren. Die ausrangierten Dokumente, welche die bisherigen Stationen einer Künstlerkarriere - den Portfolios nicht unähnlich - reflektieren, werden in der Kunsthalle in geschredderter oder gestapelter Form ihren temporären Platz finden. Die Papierschnipsel werden in Abfallsäcke gefüllt, versiegelt und als Sitzsäcke für die BesucherInnen wiederverwertet.

Der Bezeichnung «myCase» entsprechend hat jedes Mitglied der Dokumentationsstelle seine eigene Kiste oder Schachtel - und genauso steht hinter jedem KünstlerInnennamen eine individuelle Geschichte/Karriere, ein «Case». In der Ausstellung zur Aktualisierung der Dokumentationsstelle finden sich dementsprechend Audiostationen, wo die Stimmen einzelner Kunstschaffender aus der Zentralschweizer Dokumentationsstelle zu hören sind, die über ihre bisherige und zukünftige Künstlerkarriere sprechen und über die Dokumentation ihrer künstlerischen Arbeit reflektieren.

Es wurden befragt: Daniel Häller, Susanne Hofer, Miroslav Jurendic, Radoslav Kutra, Niklaus Lenherr, Bruno Müller-Meyer, Christina Peretti, Dorothea Rust, Verena Vanoli, Esther Wicki-Schallberger

22. Juli 2011, 19 h: Vernissage mit einer exklusiven myCase-Lesung der Autorin Sandra Künzi

Konzeption und Rauminstallation in Zusammenarbeit mit Stephan Meylan (value).
www.value-konzepte.ch

 

 

Seite 1 von 2

kontakt        

 


newsletter